Header logo is


2017


Robotic Motion Learning Framework to Promote Social Engagement
Robotic Motion Learning Framework to Promote Social Engagement

Burns, R.

The George Washington University, August 2017 (mastersthesis)

Abstract
This paper discusses a novel framework designed to increase human-robot interaction through robotic imitation of the user's gestures. The set up consists of a humanoid robotic agent that socializes with and play games with the user. For the experimental group, the robot also imitates one of the user's novel gestures during a play session. We hypothesize that the robot's use of imitation will increase the user's openness towards engaging with the robot. Preliminary results from a pilot study of 12 subjects are promising in that post-imitation, experimental subjects displayed a more positive emotional state, had higher instances of mood contagion towards the robot, and interpreted the robot to have a higher level of autonomy than their control group counterparts. These results point to an increased user interest in engagement fueled by personalized imitation during interaction.

hi

link (url) [BibTex]

2017


link (url) [BibTex]

2013


no image
Determination of an Analysis Procedure for FEM-Based Fatigue Calculations

Serhat, G.

Technical University of Munich, December 2013 (mastersthesis)

hi

[BibTex]

2013


[BibTex]

2005


no image
Bruder sein das ist nicht schwer, Schwester sein dagegen sehr?" - Geschlechtsspezifische Betrachtungsweisen zur Situation von Geschwistern behinderter Kinder und Jugendlicher

Wirzberger, M.

Protestant University of Applied Sciences, Bochum, 2005 (thesis)

Abstract
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Lebenssituation von Geschwistern behinderter Kinder und Jugendlicher und berücksichtigt hier besonders den Aspekt des Geschlechts. Nach einer Darstellung familiensoziologischer Grundlagen erläutert die Verfasserin den hohen Stellenwert von Geschwisterbeziehungen innerhalb der Familie, sowie deren Entwicklung und Veränderung im Laufe des Lebens. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Kindes- und Jugendalter. Anschließend werden Grundlagen, Prozesse und Mechanismen geschlechtsspezifischer Sozialisation, und die Auswirkungen des Geschlechts auf die Geschwisterbeziehung thematisiert. Kapitel 3 beschäftigt sich zunächst mit dem Begriff der Behinderung mit Bezug auf das SGB IX und die ICF. Danach beschreibt die Verfasserin, mit welchen spezifischen Belastungen sich die Eltern behinderter Kinder und Jugendlicher konfrontiert sehen. Die Auswirkungen einer Behinderung auf die Geschwister stehen im Mittelpunkt dieser Arbeit und werden anhand von Studien von HACKENBERG und GROSSMAN, sowie Aussagen von ACHILLES ausführlich dargestellt, wobei auch hier der Aspekt des Geschlechts detailliert in die Schilderung der Situation einbezogen wird. Um eine Verbindung von Theorie und Praxis zu gewährleisten, werden zusammenfassende Hypothesen formuliert und anhand von drei Fallgeschichten exemplarisch überprüft. Abschließend erläutert die Verfasserin die Konsequenzen ihrer Diplomarbeit für die heilpädagogische Arbeit.

re

DOI [BibTex]