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2016


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Sustainable effects of simulator-based training on ecological driving

Lüderitz, C., Wirzberger, M., Karrer-Gauß, K.

In Advances in Ergonomic Design of Systems, Products and Processes. Proceedings of the Annual Meeting of the GfA 2015, pages: 463-475, Springer, 2016 (inbook)

Abstract
Simulation-based driver training offers a promising way to teach ecological driving behavior under controlled, comparable conditions. In a study with 23 professional drivers, we tested the effectiveness of such training. The driving behavior of a training group in a simulated drive with and without instructions were compared. Ten weeks later, a repetition drive tested the long-term effect training. Driving data revealed reduced fuel consumption by ecological driving in both the guided and repetition drives. Driving time decreased significantly in the training and did not differ from driving time after 10 weeks. Results did not achieve significance for transfer to test drives in real traffic situations. This may be due to the small sample size and biased data as a result of unusual driving behavior. Finally, recent and promising approaches to support drivers in maintaining eco-driving styles beyond training situations are outlined.

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2016


DOI [BibTex]

2005


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Bruder sein das ist nicht schwer, Schwester sein dagegen sehr?" - Geschlechtsspezifische Betrachtungsweisen zur Situation von Geschwistern behinderter Kinder und Jugendlicher

Wirzberger, M.

Protestant University of Applied Sciences, Bochum, 2005 (thesis)

Abstract
Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Lebenssituation von Geschwistern behinderter Kinder und Jugendlicher und berücksichtigt hier besonders den Aspekt des Geschlechts. Nach einer Darstellung familiensoziologischer Grundlagen erläutert die Verfasserin den hohen Stellenwert von Geschwisterbeziehungen innerhalb der Familie, sowie deren Entwicklung und Veränderung im Laufe des Lebens. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Kindes- und Jugendalter. Anschließend werden Grundlagen, Prozesse und Mechanismen geschlechtsspezifischer Sozialisation, und die Auswirkungen des Geschlechts auf die Geschwisterbeziehung thematisiert. Kapitel 3 beschäftigt sich zunächst mit dem Begriff der Behinderung mit Bezug auf das SGB IX und die ICF. Danach beschreibt die Verfasserin, mit welchen spezifischen Belastungen sich die Eltern behinderter Kinder und Jugendlicher konfrontiert sehen. Die Auswirkungen einer Behinderung auf die Geschwister stehen im Mittelpunkt dieser Arbeit und werden anhand von Studien von HACKENBERG und GROSSMAN, sowie Aussagen von ACHILLES ausführlich dargestellt, wobei auch hier der Aspekt des Geschlechts detailliert in die Schilderung der Situation einbezogen wird. Um eine Verbindung von Theorie und Praxis zu gewährleisten, werden zusammenfassende Hypothesen formuliert und anhand von drei Fallgeschichten exemplarisch überprüft. Abschließend erläutert die Verfasserin die Konsequenzen ihrer Diplomarbeit für die heilpädagogische Arbeit.

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